Meldung vom 15.02.2017

In diesem Jahr haben sich 52 Projekte um den Medienkompetenz-Preis M-V beworben

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52 Projekte haben sich in diesem Jahr um den Medienkompetenz-Preis M-V beworben

Zu unserem diesjährigen Auswahlgremium gehören:

  • Anja Kienz (Referentin Medienkompetenz, Medienanstalt Berlin-Brandenburg)
  • Charlotte Eckert (Polizeioberrätin, Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern)
  • Christina Höntzsch (Medienpädagogin und Weiterbildungskoordinatorin, Diên Hông e.V. Rostock)
  • Antje Kaiser (Projektkoordinatorin „Datenschutz & Bildung“ beim Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern)
  • René Dettmann (Referent für Medienbildung und Offene Kanäle, Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern)
  • Rüdiger Prehn (Regionalbeauftragter für Medienbildung im Bereich Neubrandenburg des Instituts für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern)

Am 22. und 23. Februar 2017 werden diese Jurorinnen und Juroren tagen, ausführlich diskutieren und entscheiden, welche der nachfolgenden Projekte für die Preisjury nominiert werden. Moderiert wird das Auswahlgremium vom Katharina Bluhm (Jugendmedienverband Mecklenburg-Vorpommern).


Diese 52 Projekte haben sich um
den Medienkompetenz-Preis M-V 2017 beworben

1. „Kindheit und Medien“
Projektart: Medienübergreifendes Projekt
Einrichtung: Kindertagesstätte „Muschelsucher“
Ort: Zingst
„Kinder und Medien“ sind für uns als Kita hinsichtlich der neuen technischen Entwicklungen eine große Herausforderung. Traditionelle Medien – wie Kinderbücher – sind fester Bestandteil unserer täglichen Bildungs- und Erziehungsarbeit. Aus diesem Grund haben wir mit dem begonnen, was uns vertraut ist und uns langsam an das große Thema „Medien“ herangetastet. Dabei wurde uns bewusst, wieviel Medienarbeit wir eigentlich schon leisten und dass sie schon im Krippenalter beginnt. Wir waren begeistert, wie praxisbezogen, vielschichtig und erfolgreich in vielerlei Hinsicht Medienarbeit sein kann, wie viele Kompetenzen bei Kindern (und auch Erzieherinnen!) gestärkt und gefördert werden.

2. „SYSTEM“
Projektart: Video-Projekt
Einrichtung: JuMoLu Jugendfilmproduktion
Ort: Kassel
Mit dem Filmprojekt „SYSTEM“ wollten wir Jugendlichen eine neue Stimme geben. Wir wollen demonstrieren, dass Krieg und Flucht alle Menschen betrifft und dass, ganz gleich wer an der Macht ist, immer alle Meinungen wichtig sind.

3. „Erkundungen – vom Knipsbild zur Fotografie: Kurse für Migrantenkinder“
Projektart: Foto-Projekt
Einrichtung: MV-Foto e.V.
Ort: Schwerin
Als bisher einzige Projektpartner im Land Mecklenburg-Vorpommern haben der MV-Foto e.V. und die Volkshochschule Schwerin syrischen, afghanischen sowie kurdischen Kindern und Jugendlichen ermöglicht, ihr Talent beim Fotografieren zu entdecken. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hatte die Aktion durch das  „Bündnis für Bildung – Kultur macht stark“ und dem darin eingebetteten Ferienprogramm „talentCAMPus“  des Volkshochschulverbandes (DVV) ermöglicht. In den Sommer- und Herbstferien 2015/2016 erkundeten so insgesamt 45 Jungen und Mädchen im Alter von zehn bis siebzehn Jahren eine Woche lang mit der Kamera die Landeshauptstadt. Die meisten der jungen Eingewanderten hatten zuvor noch nie durch ein Objektiv geblickt, deshalb sollten sie vor allem einen Blick fürs Motiv entwickeln, jene Fähigkeit also, die Fotografierende ausmacht. Es standen 3.000 Porträts, Reportage- und Sach-Fotos, Aufnahmen aus der Pflanzen- und Tierwelt sowie Natur- und Street-Fotografien, von denen die ausdrucksstärksten 50 Fotografien in bisher sechs öffentlichen Ausstellungen unter dem Titel ERKUNDUNGEN und ERKUNDUNGEN II in Schwerin und Hagenow präsentiert wurden. Übergreifendes Ziel des 2017 fortgeführten Projekts des MV-Foto e.V. ist es, die talentiertesten jungen Menschen zu befähigen, ausstellungsreife Fotografien zu machen – eine wichtige Grundlage für ein Studium bzw. eine Ausbildung im IT- und Medienbereich, also für ihre berufliche Zukunft in Deutschland.

4. „SOHO Sessions zur Warnemünder Woche 2016“
Projektart: Video-Projekt
Einrichtung: FutureTV GmbH & Co. KG
Ort: Rostock, Warnemünde
Das Sommer-Event von SOHO Sessions – Sing'n'Sea live auf dem Deck der MS Baltica im Hafen von Warnemünde – zauberte mit vier bekannten Singer-Songwritern am Abend des 9. Juli 2016 ein tolles Musikerlebnis direkt auf die Ostsee. Intim und ganz reduziert spielten die Künstler großartige Songs rund ums Thema Wasser, Wind, Sonne, Segeln und natürlich auch ihre eigenen Kompositionen.

5. „Gesichter von Flucht und Angst“
Projektart: Video-Projekt
Einrichtung: Medienwerkstatt Identity Films e.V.
Ort: Stralsund
Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund, mit und ohne Fluchterfahrung kamen zusammen, um sich mit dem Thema „Flucht“ auseinanderzusetzen. Dabei mussten sie Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede überbrücken und sich aufeinander einlassen. Dabei entstanden unterschiedliche filmische Dokumente (zwei Kurzdokumentationen, ein Musikvideo), die die Auseinandersetzung mit dem Thema zeigen. Das Projekt sollte zu keinem Zeitpunkt eine sachliche, objektive Darstellung des Themas „Flucht“ sein, sondern ist auf das persönliche Erleben der Betroffenen und die damit verbundenen Emotionen fokussiert. Als ein besonderes Erlebnis wurde die Teilnahme der Jugendlichen an einer Gegendemonstration gegen eine (zahlenmäßig überlegende) Demonstration rechter Gruppierungen gesehen. Die Emotionen, die während des Projektes zu Tage traten, wurden auch in anderen Formen künstlerisch verarbeitet.

6. „Trick für Trick zum Trickfilm“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Evangelische Kindertagesstätte „Arche“
Ort: Wolgast
Die Idee zum Projekt begleitet unsere Erzieherinnen schon eine ganze Weile, nicht nur durch den auffallenden täglichen Medienkonsum der Kinder, sondern auch weil die Kinder in der Großen Gruppe sehr gute Geschichtenerzähler sind und täglich ihre Kreativität beim Basteln und Gestalten ausleben wollen. In diesem Jahr haben wir die Chance bekommen, durch eine Kooperation mit dem Medientrecker einen eigenen Trickfilm herzustellen. In der Projekt-Woche war sehr gut zu beobachten, wie konzentriert und interessiert die Kinder gearbeitet haben. Sie wurden selbst wirksam, indem sie von der Entwicklung der Geschichte, über das Erstellen der Szenenbilder, das Herstellen der Kulissen, Vertonen der Geräusche und Einsprechen der Stimmen zu 100 Prozent involviert waren. Das Ziel eines solchen Projektes ist natürlich die Förderung des Umgangs mit Medien und technischen Geräten, aber der positivste Nebeneffekt ist die Steigerung des Selbstbewusstseins der Kinder, denn jeder kann sich mit seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten einbringen. Eine ganze Woche harte Arbeit mit höchster Konzentration zehrt sehr, aber umso stolzer waren unsere Filmemacher über ihren Film „Das Sattfest“.


7. „Was gehört zu Deutschland“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Sozial-Diakonische Arbeit – Evangelische Jugend
Ort: Schwerin
Aufgrund des aufkommenden und steigenden Rechtspopulismus hat sich eine Gruppe Jugendlicher mit der Frage beschäftigt, was zu Deutschland gehört. Zur Beantwortung dieser Frage wurde ein Experiment in der Schweriner Innenstadt durchgeführt, bei dem Passantinnen und Passanten vorbereitete Karten sortieren sollten. Sie hatten die Wahl, ob eine Sache, eine Eigenschaft, eine berühmte Person usw. zu Deutschland gehört oder nicht. Das Experiment wurde von sechs Kameras aufgezeichnet und der fertige Filmbeitrag auf dem YouTube-Kanal der JugendMedienBildung der Sozial-Diakonischen Arbeit veröffentlicht. Die teilnehmenden Jugendlichen waren an der Planung, der Durchführung sowie der technischen Bearbeitung aktiv beteiligt.

8. „Jerry Propper – Kinder und Jugendliche auf den Spuren einer Hollywood-Produktion“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher:  Sozial-Diakonische Arbeit – Evangelische Jugend
Ort: Schwerin
Die Buchreihe über den jungen Zauberschüler Harry Potter zählt zu den beliebtesten und erfolgreichsten Jugendbuchreihen der letzten Jahrzehnte. Insgesamt 16 Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Schule in Schwerin haben sich ausführlich mit der Geschichte des Harry Potter auseinandergesetzt und ihre eigene Filmreihe geschaffen. Anhand der Buch- und Filmvorlagen „Harry Potter und der Stein der Weisen“, „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ sowie „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ haben die Jugendlichen ihre eigene Filmidee entwickelt und in drei aufeinanderfolgenden Schuljahren jeweils einen Film fertiggestellt. Bei der Produktion wurde darauf geachtet, so nah wie möglich an der Handlung der Filmvorlage zu bleiben, eigene Ideen der Teilnehmenden zur Umsetzung des Stoffes aufzugreifen und der Lebenswelt der Jugendlichen gerecht zu werden. Die Sendereihe „Jerry Propper“ wurde auf dem YouTube-Kanal der JugendMedienBildung der Sozial-Diakonischen Arbeit sowie im Offenen Kanal Fernsehen in Schwerin ausgestrahlt.

9. „Senioren ans Netz – Mach mit! Senioren – Ab an die Apps!“
Projektart: Web 2.0-Projekt
Einreicher: Rentnerservice „alteprofis“
Ort: Stralsund
Viele ältere Menschen sind nicht in der Lage, das Internet zu nutzen. Das hat der Rentnerservice „alteprofis“ erkannt und mit Verbündeten das Projekt ins Leben gerufen. Das Besondere daran besteht darin, dass ältere Menschen (alteprofis) anderen Seniorinnen und Senioren den Zugang zum Netz erklären und sie befähigen, selbstständig damit zu arbeiten. Die Veranstaltungen finden zwei- bis viermal pro Monat für je zwei Stunden statt, beginnend mit dem „ABC“ des Computers bzw. Tablets oder Smartphones. Je nach vorhandenem Wissensstand kann jeder Teilnehmer entscheiden, welches Seminar für ihn wichtig ist und dieses nach Anmeldung besuchen. Die Teilnahme kostet zwei bzw. drei Euro.

10. „Wir in Rostock – Gesichter unserer Stadt“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Diên Hông – Gemeinsam unter einem Dach e.V.
Ort: Rostock
Jugendliche aus Rostock erkunden Migrationsgeschichten in ihrem direkten Lebensumfeld. Sie portraitieren die Menschen hinter den Geschichten, die manchmal auch ihre eigenen sind. So kommen ihnen Fragen von Fremdsein, Ankommen und Integration ins Bewusstsein und werden zum Thema ihrer Filme. Dabei lernen die Jugendlichen nicht nur viel über Medientechnik und -gestaltung. Sie erfahren Neues über ihre Mitmenschen, das Leben in Rostock und in anderen Ländern und manchmal auch über sich selbst. „Ich hoffe, es wird weiterhin solche Projekte geben, wo man neue Leute kennenlernen und neue Sachen ausprobieren kann.“ (Michelle, 16 Jahre, Teilnehmerin des Sommerworkshops 2016)

11. „ART CAMP“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Soziale Bildung e.V.
Ort: Lärz/Rostock
Seit dem Jahr 2012 organisiert der Soziale Bildung e.V. in Kooperation mit anderen Vereinen jährlich ein internationales ART CAMP mit bis zu 60 Teilnehmenden. Hier wird außerschulische politische Bildung mit medien-, theater- und kunstpädagogischen Ansätzen verknüpft. In den zurückliegenden fünf erfolgreichen Projekt-Jahren ist ein regionales, nationales und internationales Netzwerk entstanden und nachhaltig gewachsen. Für das Jahr 2017 ist bereits das sechste ART CAMP mit 60 Teilnehmenden in Planung.

12. „Hanse Netzwerk Pädagogik – sozial und digital“
Projektart: Medienübergreifendes Projekt
Einreicher: Hanse Netzwerk Pädagogik – sozial und digital
Ort: Rostock
Das Projekt „Hanse Netzwerk Pädagogik“ setzt sich aus drei jungen und engagierten Pädagogen und Soziologen zusammen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Medienkompetenz in Mecklenburg-Vorpommern mit einem ganzheitlichen Ansatz zu fördern. Dabei versteht sich HaNeP als Kommunikationsbrücke zwischen den Generationen der digitalen „Ureinwohner“ und „Einwanderer“. Mit der Einrichtung einer Beratungsstelle zu allen Themen der Medienpädagogik und Medienbildung bieten wir allen die Möglichkeit, sich ausgiebig beraten und gegebenenfalls auch coachen zu lassen. Durch eine eigens konzipierte Vortragsreihe können sich u.a. Schulen oder Kitas mit gewünschten Themen an uns wenden, welche wir mit Hilfe von persönlich erhobenen regionalen Daten zu einem wissenschaftlichen Vortrag ausarbeiten und an den Schulen und Kindergärten präsentieren. Aktuell bieten wir darüber hinaus unser Programm „Handyfit for Kids“ an, bei dem wir Eltern umfangreich beraten und ihnen helfen, alle möglichen Sicherheitseinstellungen an dem Smartphone des Kindes vorzunehmen.

13. „Guck doch mal!“
Projektart: Print-Projekt
Einreicher: Hanse Netzwerk Pädagogik – sozial und digital
Ort: Rostock
„Guck doch mal!“ – dies ist der Titel eines entstehenden Buches für Kleinkinder und ihre Eltern. Das Ziel des Buches ist es, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass die exzessive Smartphonenutzung der Eltern zur Vernachlässigung der Kinderbedürfnisse führen kann. Es sensibilisiert sowohl Kinder als auch Eltern für die Thematik und versucht, auf spielerische Art und Weise – in Form einer Fabel – Zugang zu Lesenden zu finden. Beispielhaft wird ein Tag im Leben der kleinen Biene Hanna abgebildet. Ohne Vorwurf und Schuldzuweisung zeigt die Geschichte von Hanna und ihrer Mutter Mama Biene, welche Herausforderungen für Kinder und Eltern zu bewältigen sind, wenn digitale und reale Welt gleichzeitig bedient werden wollen. Wir hoffen, dass das Buch ein Erfolg wird, da es aus pädagogischer Sicht unbedingt wichtig ist, das eigene Kind nicht in Konkurrenz zu einem technischen Gerät treten zu lassen.

14. „Imagination, Seid wachsam!“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Seniorenvideogruppe „RASTLOS“
Ort: Dahlen/ Neubrandenburg
Bei „Imagination, Seid wachsam!“ handelt es sich um ein Beispielvideo zur Anregung und Schulung der Medienkompetenz in unserer Seniorenvideogruppe „RASTLOS“ und weiterer Seniorinnen und Senioren bzw. jüngerer Interessenten. Entstanden ist hier eine Anregung für das Arbeiten am Video-Schnittplatz (Magix-Video de luxe).


15. „TURMVOKALISTEN – ein Portrait“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Seniorenvideogruppe „RASTLOS“
Ort: Neubrandenburg
Unsere Gruppe „RASTLOS“, die älteste Seniorenvideogruppe Mecklenburg-Vorpommerns (zehn Mitglieder, Durchschnittsalter etwa 74 Jahre), hat sich mit diesem Projekt viel neues theoretisches und praktisches Wissen erarbeitet. Mit dem Video „TURMVOKALISTEN“ wollen wir zeigen, dass wir auch als ältere Generation die Herausforderungen im Umgang mit den „neuen Medien“ annehmen und nicht scheuen. Wir produzieren unsere meist dokumentarischen Filme ausschließlich zu unserer Freude am gemeinsamen Hobby und wirken als Mitglieder des Behindertenverbandes Neubrandenburg e.V. grundsätzlich nicht kommerziell. Unsere Seniorenvideogruppe feiert 2017 ihr 20-jähriges Bestehen.

16. „Punk meets classic“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Karl Lotz Produktion
Ort: Schwerin
Amateure aus der alternativen Szene musizieren gemeinsam mit klassisch ausgebildeten Musikern. Underdogs und Stars gaben mit „Punk meets classic“ am 11.11.2016 im Schweriner Dom ein ganz besonderes Konzert. Die Kirche war voll wie am Heiligen Abend. Die Schweriner Punkband „Jesus kommt aus Bützow“ spielte bisher auf kleinen und etwas größeren Bühnen in szenebekannten „Etablissements“. Im Schweriner Dom traten sie erstmals gemeinsam mit Andreas Aigmüller vom Mozarteum Salzburg und dem Organisten Armin Thalheim aus Berlin vor einem gemischten Publikum aus Punkern und christlich orientiertem Bildungsbürgertum auf.

17. „SchönIrreSchön – alte und neue Handwerkstechniken“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Kreativwerkstatt der Ramper Werkstätten im Diakoniewerk Neues Ufer
Ort: Rampe
„SchönIrreSchön“ ist der Name der Kreativwerkstatt im Diakoniewerk Neues Ufer in Rampe. Hier beschäftigen sich Menschen mit Behinderung mit neuen und alten Handwerkstechniken und arbeiten mit Holz, Ton, Papier, Filz oder Wachs. Durch viel Können und Hingabe entstehen „irre schöne kreative Sachen“ für den Verkauf. Die Medienpädagoginnen Sabine Münch (Medientrecker) und Martina Kerle (Fernsehen in Schwerin) erklärten, wie Fernstehtechnik funktioniert, und schon ging es los: Gemeinsam drehten die Projektteilnehmenden einen knapp halbstündigen Film über ihre Arbeit mit den vielen kleinen Schritten, die zu „irre schönen“ Ergebnissen führten.

18. „Was für eine Aufregung für eine alte Nashorndame“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Staatliches Museum Schwerin/Ludwigslust/Güstrow
Ort: Schwerin
Der Film ist eine Dokumentation des Projektes „Kinder ins Museum“. Im Mittelpunkt der Dokumentation steht ein museumspädagogisches Angebot für sozial benachteiligte Kinder, gefördert von den acht Serviceclubs der Stadt. Keiner ist besser geeignet, über dieses Projekt zu berichten als Schülerinnen des Sonderpädagogischen Förderzentrums Schule am Fernsehturm. Sie nahmen das Angebot im Museum selbst wahr und lernten im Anschluss, mit Kamera und Mikrofon im Studio umzugehen. Mit dieser Kompetenz dokumentierten sie die Freude und Intensität vieler anderer Schweriner Kinder während ihres Museumsbesuches.

19. „Ein Pferd namens Paul und seine sagenhafte Reise durch Mecklenburg“
Projektart: Print-Projekt
Einreicher: Christa Berbig als Autorin, Peter Olaf Lembcke als Illustrator
Ort: Schwerin
Dieses Buchprojekt richtet sich an Kinder der Vorschule und der Grundschule. Die Geschichte „Ein Pferd namens Paul und seine sagenhafte Reise durch Mecklenburg“ ist eine Fortsetzung des ersten Kinderbuches der Autorin. Wie bereits im ersten Buch sind auch diesmal landestypische Tiere und einige Sagengestalten, z.B. das Petermännchen, der Räuber Röpcke oder Plauline, zentrale Figuren, die dem Pferd Paul auf seinem Weg meist behilflich sein sollen.

20. „Greenies – Die Geisterjäger“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Jürgen Auerswald
Ort: Greifswald
Die Greenies sind eine Gruppe von jungen Filmemachern, die mit aufwendigen Animationstechniken selbst erdachte Filmprojekte realisieren. Von der Idee, dem Storyboard, die Erstellung der Requisiten, den eigentlichen Dreh bis hin zum Schnitt, zu der Vertonung und der visuellen Nachbearbeitung verfolgen sie ihre Projekte unter Anleitung von Jürgen Auerswald. Inspiriert von den Filmproduktionen der 80er/90er Jahre und dem aktuellen Kinofilm der Serie „Ghostbusters“, haben die Greenies ihr Know-how eingesetzt, um selbst Geister jagen zu können.

21. „Grone KDB“
Projektart: Web 2.0-Projekt
Einreicher: Grone IT-Akademie
Ort: Rostock
Es wurde eine Wissensdatenbank programmiert.

22. „Krieg und Frieden in der Popmusik“
Projektart: Audio-Projekt
Einreicher: Medien- und Informationszentrum Bergen auf Rügen
Ort: Bergen auf Rügen
Ausgehend von der Protestsongbewegung am Ende der 1960er Jahre stellt sich die Frage, ob sich die aktuelle Musikszene mit dem Thema „Krieg und Frieden“ beschäftigt. Welche aktuellen Lieder kennen Schülerinnen und Schüler, und kennen sie die „alten“ Songs? Innerhalb der Projektwoche sind wir diesen Fragen nachgegangen, haben Musik vorgestellt, gesucht, gemeinsam gehört, Texte übersetzt und Lieder besprochen. Schnell war klar, dass wir auch aktiv Musik machen und aufnehmen wollten. Während der fünftägigen Projektwoche machten drei Gruppen Musik, und eine Gruppe erstellte eine PowerPoint-Präsentation, in der Lieder und Interpreten vorgestellt und die eigenen Coversongs gehört werden können.

23. „Kindermediengruppe Filmspatzen – Krimis“
Projektart: Medienübergreifendes Projekt
Einreicher: Medienwerkstatt Wismar im Filmbüro MV
Ort: Wismar
Die Kindermediengruppe „Filmspatzen“ ist ein wöchentlicher Nachmittagskurs im Filmbüro MV, der jeden Montag angeboten wird. Dabei kommen Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren für zwei Stunden zusammen, um an unterschiedlichsten Formen von Medienprojekten (Film, Foto, Hörbuch, Multimedia) zu arbeiten und sich auszuprobieren. Mit ihrem Krimi-Projekt haben sich die Filmspatzen zudem intensiver mit Genre, Stilrichtungen, Storytelling und Ästhetik beschäftigt. Als Heranführung an das Projekt erstellten die Spatzen ihre eigenen Tutorials. Die Kinder haben die Möglichkeit, unter pädagogischer Anleitung die technischen Mittel der Medienwerkstatt zu nutzen, ihre Kreativität frei zu entfalten und den eigenen Inhalten zu folgen. Sie werden an den Prozess von der Ideenentwicklung bis zur Präsentation der Ergebnisse im Kino im Filmbüro und auf Festivals (Auswertung) vor Publikum herangeführt.

24. „Die Schmetterlingsfamilie“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Medienwerkstatt Wismar im Filmbüro MV
Ort: Wismar
Der von Kindergartenkindern selbst produzierte Stop-Motion-Film „Die Schmetterlingsfamilie“ entstand im Rahmen einer Projektwoche, welche die Medienwerkstatt Wismar zusammen mit der Kita „Am Holzhafen“ in Wismar durchführte. Thema der Woche war „Familie“. Die Geschichte des Films wurde gemeinsam mit den Kindern entwickelt. Die Hauptfiguren und die Kulisse für ihren Film bastelten die Kinder selbst. Anschließend erstellten sie damit die Bilder für ihren eigenen Trickfilm und nahmen ihre Stimmen und Geräusche auf.

25. „Jugendmedienkurs ‚Movie on the box‘: Your Movie trends OMG“
Projektart: Medienübergreifendes Projekt
Einreicher: Medienwerkstatt Wismar im Filmbüro MV
Ort: Wismar
Die Jugendmediengruppe „Movie in the box“ ist ein wöchentlicher Nachmittagskurs im Filmbüro MV, der jeden Mittwoch angeboten wird. Dabei treffen sich Jugendliche im Alter von zwölf bis 16 Jahren für drei Stunden, um an unterschiedlichsten Formen von Medienprojekten (Film, Foto, Hörbuch, Multimedia) zu arbeiten und sich auszuprobieren. Die Jugendlichen haben die Möglichkeit, unter pädagogischer Anleitung die technischen Mittel der Medienwerkstatt zu nutzen, ihre Kreativität frei zu entfalten und den eigenen Inhalten zu folgen. Das Projekt „YourMovie trends OMG #1“ beinhaltet zwei Seiten: Zum einen war es ein Herzensprojekt der Jugendlichen, die ihre Lieblings-YouTuber und damit einen wesentlichen Teil ihres Medienalltags zum Thema machen wollten, und zum anderen wurde das Thema „YouTube“ medienpädagogisch genutzt, um eine reflektierte Sicht darauf zu gewinnen und mögliche Bildungsprozesse anzustoßen.

26. „Maries Leben“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Lapama – internationaler Kulturaustausch
Ort: Neustrelitz, Großplasten, Stettin
Begonnen wurde das medienpädagogische Projekt „Maries Leben“ mit einem Drehbuch. Thematisiert wurde die gemeinsame Geschichte des gesellschaftlichen Lebens im 19. Jahrhundert der Regionen Mecklenburgische Seenplatte in Deutschland und Westpommern in Polen. Die Jugendlichen lernten von erfahrenen Filmprofis aus Deutschland, Österreich und Polen unentgeltlich, wie man einen historischen Film realisieren kann. Sie sammelten Erfahrungen in der Filmpraxis und mit der Arbeitsweise und Filmkultur des jeweils anderen Landes, um in internationalen Filmproduktionen arbeiten zu können. Die Jugendlichen arbeiteten in einzelnen Workshops der Gewerke „Regie“, „Kamera“, „Licht“, „Ton“, „Kostüm“, „Szenenbild“, „Maske“, „Schauspiel“, „Produktion“ und „Aufnahmeleitung“, an jedem Workshop nahmen mindestens ein deutscher und ein polnischer Jugendlicher teil. Jedes Gewerk wurde von einem deutschen oder einem polnischen Lehrer geleitet. Einen besonderen Aspekt stellte der filmische Umgang mit einer historischen Kulisse und historischen Kostümen dar.

27. „Bernhard schwänzt“
Projektart: Medienübergreifendes Projekt
Einreicher: Käthe-Kollwitz-Grundschule Greifswald
Ort: Greifswald
Ein kleiner Einsiedlerkrebs schwänzt die Schule, um stattdessen die Welt zu erkunden. Weil er allein und völlig unvorbereitet aufbricht, begibt er sich in große Gefahr. Wird er die Reise überleben? Im Wissenschaftsjahr 2016/2017 „Meere und Ozeane“ beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1b der Käthe-Kollwitz-Grundschule Greifswald mit dem Einsiedlerkrebs, einem kleinen, aber sehr interessanten Bewohner unserer Meere. Dabei entdeckten sie Erstaunliches, zogen Parallelen zur eigenen Erlebenswelt, setzten die Erkenntnisse „künstlerisch“ um und fügten alles in einer gemeinsam gestalteten PowerPoint-Präsentation zusammen. Ausgedruckt liegt ein Comic vor, welcher nicht nur von den „jungen Autoren“ gern gelesen wird, sondern allen Interessierten zur Verfügung steht.


28. „‚Musik liegt in der Luft – ein Song entsteht‘ / ‚Moortheater 2016‘ / ‚Was geht in Malchin – Von Jung bis Alt ist immer was dabei‘“
Projektart: Medienübergreifendes Projekt
Einreicher: Siggis Medienwerkstatt der Regionalen Schule „Siegfried Marcus“ Malchin
Ort: Malchin
Siggis Medienwerkstatt ist seit vielen Jahren aktiv. Das Leitprojekt für das Jahr 2016 war die mediale Begleitung der „Malchiner Schulband“ von der ersten Idee bis zum ersten fertigen Song „Hier“. Weiterhin war und ist die Medienwerkstatt einer der Kooperationspartner für das Projekt „Moortheater“, welches in dieser Art in M-V wohl einzigartig ist. Die Medienwerkstatt hat sich als Medienpartner etabliert, was für viele heimische Firmen und Vereine ein Zugewinn ist. Wir realisieren für die Partner Filmbeiträge oder Medienelemente. Interesse gibt es viel, Zeit für Aufträge ist manchmal knapp. In der Schule produzieren wir für die digitalen Medien- und Informationswände die Inhalte. Die Medienwerkstatt ist der Ansprechpartner in der Stadt für die Konzertbetreuung, angefangen bei der technischen Unterstützung durch den Kooperationsverband bis hin zu den visuellen Inhalten bei den Konzerten. Vom Plakat bis hin zu Spezialeinspielungen, was wir leisten können, das setzen wir auch um. Zum Verband gehören drei Schulen der Stadt, eine Schule in Gielow und das Gymnasium in Verbindung mit dem Förderverein der Schule.

29. „Moortheater 2016 ‚Der Raubritter und die Seejungfrau‘“
Projektart: Medienübergreifendes Projekt
Einreicher: Förderverein „Freunde Fritz Greve e.V.“ in Zusammenarbeit mit dem Förderverein „Freunde und Förderer der Siegfried Marcus“ Schule Malchin e.V.
Ort: Basedow
Mit diesem Projekt locken wir Kinder, Jugendliche und Erwachsene ins Moor. Den Teilnehmenden wird über die theaterpädagogische Arbeit die intensive Auseinandersetzung mit biophysischen Eigenschaften und der kulturellen Bedeutung des Moores ermöglicht. Bei den Zuschauenden wird die Neugier auf die Landschaft des Moores geweckt. Theaterpädagogik ist unserer Erfahrung nach ein guter Weg, um in Beziehung zu treten mit einer Landschaft, die vor allem Desinteresse in der Öffentlichkeit erfährt. Mit Theaterpädagogik wird jenseits eines Bildungsansatzes, der auf die Vermittlung von ökologischem Wissen fokussiert ist, den Jugendlichen ein weiterer Zugang zum Moor geöffnet, in dem das Sehen, das ästhetische Erleben und der Bezug zu einer „Rollenbiographie“ im Mittelpunkt stehen. Daraus erwächst Wertschätzung.

30. „Dokumentarfilm ‚Die Geschichte der Ranen‘“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Klasse 8, Regionale Schule „Windland“ Altenkirchen / „Windlandfilms“
Ort: Altenkirchen
Zwölf Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren wagten sich mit kreativen Ideen an die filmische Umsetzung der Geschichte der Ranen. Mit Legetrick und Brickfilm stellen die Projektteilnehmenden das Leben des slawischen Stammes und die Eroberung ihrer heiligen Kultstätte am Kap Arkona nach. Die vielfältigen Arbeitsabschnitte waren sehr zeitintensiv und verlangten hohe Konzentration. Durch den Einbau des Interviews mit einem Archäologen und eine kleine Spielszene nutzten die Jugendlichen weitere Elemente der dokumentarischen Umsetzung. Anleitung und erste medientechnische Unterstützung erhielten sie während des fünftägigen Projektes von der Medienpädagogin Sabine Münch (Medientrecker).

31. „Verwandlung – eine Vision wird wahr“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Förderverein für demokratische Medienkultur e.V.
Ort: Ribnitz-Damgarten
Im sozialen Brennpunkt Ribnitz-Damgartens entsteht nach fast zehnjähriger Planungszeit ein Stadtteilbegegnungszentrum. Schüler der dort ansässigen „bernsteinSchule“ beschließen, den Bau und die damit zusammenhängenden Veränderungen ihres Wohnviertels zu dokumentieren. Über ein Jahr lang begleiten sie mit der Kamera die Bauarbeiten, interviewen Anwohner, Initiatoren und Unterstützer. Parallel dazu wird eine Spielhandlung entwickelt. Die Jugendlichen arbeiten dabei unter Anleitung zweier Medienpädagogen weitgehend selbstständig. Der 26-minütige Film hat zur Einweihung des Stadtteilzentrums vor ca. 400 Zuschauern seine Premiere.

32. „Wenn zwei sich streiten …“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Sonderpädagogisches Förderzentrum „Pestalozzi“ Waren (Müritz)
Ort: Waren (Müritz)
Flugversuche haben erneut die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a des Sonderpädagogischen Förderzentrums „Pestalozzi“ Waren gestartet. In den Herbstmonaten des Jahres 2016 erarbeiteten sie mit Unterstützung des Teams der RAAbatz Medienwerkstatt Mecklenburgische Seenplatte ihre Filmidee und setzten diese filmisch um. Es ging um ein für alle Beteiligten ganz aktuelles Thema: „Konflikte in der Schule und wie man damit umgehen kann“. Die Kinder interessierte die Frage, warum es bei einer verbalen Auseinandersetzung oft zu einem handfesten Streit kommt und wie ein besserer Umgang gelingen kann. Den Kindern gelang es im Prozess des Filmemachens, sich diesen Fragen zu stellen. Für alle Beteiligten wurde dieses spannende Filmprojekt zum Flugversuch, den sie erfolgreich meisterten.

33. „Marlon sagt die Wahrheit“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Schule zur individuellen Lebensbewältigung „Am Wallberg“ Neuburg
Ort: Neuburg
Wer schon oft zu spät zur Schule gekommen ist, muss sich immer neue Ausreden einfallen lassen. Die Mitschüler und Lehrer warten dann gespannt, welche Ausrede es heute ist. Doch dann kommt alles anders. Unser Marlon beobachtet, dass jemand einen Karton in den Müll wirft, aus dem er ganz deutlich ein Miauen vernimmt. Beherzt holt er den Karton heraus, bringt die Katzen nach Hause und kommt wieder einmal zu spät zur Schule. Er macht sich schon Sorgen und weiß, dass es Ärger geben wird. Seine Mitschüler und Lehrer fragen die abenteuerlichsten Sachen. Als er dann die Geschichte erzählt, glaubt ihm niemand. Dann klopft es an der Tür, und Marlons Mutter erscheint mit den Katzen im Korb. Marlons Mutti ist stolz auf ihn. Der Lehrer und die Mitschüler staunen.
Gemeinsam mit Frau Münch haben die Schüler der Unterstufe sich eine Geschichte überlegt, ein Drehbuch erstellt und gemeinsam beraten, welche Figuren gebraucht werden. In Gemeinschaftsarbeit wurden Figuren und Kulissen gebastelt. Alle Schüler lernten mit der Kamera umzugehen und den gesamten Prozess im Bild festzuhalten.

34. „Schülerzeitung ‚Ückeritzer Welle‘“
Projektart: Print-Projekt
Einreicher: Ostseeschule Ückeritz
Ort: Ückeritz
In diesem Schülerzeitungs-Projekt haben wir erreicht, dass die Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich und handlungsorientiert arbeiten. Die 16 Teilnehmenden der Klasse 5 bis 10 wurden von Anfang an in die Planung eingebunden. Es wurden mit ihnen verbindliche Arbeitsschritte und Termine vereinbart und durchgeführt. Im Mittelpunkt standen die Themen „Fremdenfeindlichkeit“, „Toleranz“, „Leben in und mit anderen Kulturen“. Es gab eine enge Abstimmung mit der Schulleitung, ohne dass Einfluss seitens der Lehrerschaft auf die Redakteurinnen und Redakteure genommen wurde. Die Teilnehmenden lernten, einen Projektplan zu entwickeln. Dabei ist hervorzuheben, dass die Idee einer „Medienwerkstatt mit Schülerzeitung“ von den Schülerinnen und Schülern stammte.

35. „‚Wundersame Ereignisse‘ – Entwicklung eines Puppenspiels“
Projektart: Web 2.0-Projekt
Einreicher: Birgit Schuster
Ort: Greifswald
Schon auf sehr junge Kinder hat das Internet eine magische Anziehungskraft. Welche Erfahrungen sie mit der digitalen Welt machen, hängt zumeist von der Einstellung ihrer Eltern ab. Dabei ist das Internet aus dem Alltag der Menschen nicht mehr wegzudenken. Vor diesem Hintergrund ist es von großer Wichtigkeit, dass Kinder schon früh altersgerecht die Chancen, aber auch die Risiken des Internets erfahren und erkennen. Hier knüpft das Puppenspiel „Wundersame Ereignisse“ niedrigschwellig und ohne erhobenen pädagogischen Zeigefinger an. Das Puppenspiel ist konzipiert für Grundschülerinnen und -schüler sowie für noch jüngere Kinder; es sensibilisiert spielerisch für einen kompetenten Umgang mit Medien.

36. „Mir fällt ‚nüscht‘ ein“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Klasse 4 der Kleinen Grundschule auf dem Lande Leopoldshagen
Ort: Leopoldshagen
Einen Film zum Thema „Früher – heute“ wollten wir erstellen. Aus einer Idee eine Geschichte zu entwerfen und umzusetzen – wir lernten, wie das funktioniert. Wie bedient man eine Kamera, wie die Tonangel? Wir sammelten Erfahrungen, was dabei alles bedacht werden muss, wie viel Zeit man braucht, um Szenen zu drehen, Bilder mit Ton zu unterlegen, alle Requisiten zur Hand zu haben und sich dabei nicht zu verzetteln. Alle sollten mitmachen und diese Herausforderungen annehmen.

37. „Kunst- und Medienwoche der Jenaplanschule“
Projektart: Medienübergreifendes Projekt
Einreicher: 7. und 8. Klassenstufe der Jenaplanschule Rostock
Ort: Rostock
Die Jenaplanschule suchte ein kreatives Projekt im Rahmen der jährlich stattfindenden Intensivbildungsphase (IBP). Gegenstand der IBP sind identitätsorientierte, interaktions- und gruppenorientierte sowie umfeld- und umweltorientierte Tätigkeiten. Medien sind Bestandteil der Sozialisation aller Schülerinnen und Schüler und gehören zu ihrer Lebenswelt. So bot sich das Institut für neue Medien gGmbH mit der Frieda 23 als optimaler Kooperationspartner an, da in diesem Haus unterschiedliche Institutionen des Medienbereiches versammelt sind. Das Thema „Werbung“ mit seinen fächerübergreifenden Ansätzen bot hierfür ein breites Spektrum an Möglichkeiten.

38. „Medienkompetenz mit Sicherheit und Spaß“
Projektart: Medienübergreifendes Projekt
Einreicher: Grundschule Datzeberg
Ort: Neubrandenburg
Von der „Wischkompetenz“ zur echten Medienkompetenz: Schülerinnen und Schüler erlernen die Handhabung neuer Medien fundiert und lebensverbunden. Vorteile neuer Medien werden ebenso vermittelt, wie Nachteile und Gefahren. Der Umgang mit Medien soll einen festen Platz im Schulalltag bekommen. Alle Lernkanäle sollen angesprochen und benutzt werden. Wettbewerb, Präsentation, Austausch und gemeinsame Arbeit werden für die Inhaltsvermittlung genutzt.

39. „Das Leben in der DDR“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Geschwister-Scholl-Gymnasium
Ort: Bützow
Inspiriert vom jährlichen Häftlingstreffen (ehemalige politisch Inhaftierte in Bützow), auf dem Schülerinnen und Schüler direkt und authentisch ins Gespräch mit Zeitzeugen kommen, entstand die Idee, weitere Zeitzeugen zu interviewen. Gemeinsam überlegten wir, wie wir uns der Geschichte nähern könnten, und so entstand die Idee, einen Film zu erstellen. Der Film stellt einen typischen Schulunterrichts-Stundenbeginn zu DDR-Zeiten nach und interviewt Zeitzeugen. Die Schwierigkeit bestand darin, Zeitzeugen zu finden und auch entsprechende Interviewleitfäden zu erarbeiten. Für uns war es eine spannende Reise in die Vergangenheit, die wir mit unserem Film festhalten wollten.


40. „#NichtEgal“
Projektart: Web 2.0-Projekt
Einreicher: Geschwister-Scholl-Gymnasium
Ort: Bützow
„#NichtEgal“ ist eine Initiative von YouTube, die gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung, der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V., bekannten YouTubern unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin Manuela Schwesig gestartet wurde. Acht etablierte, namenhafte und regionale medienpädagogische Expertinnen- und Expertenteams konzipieren und führen inhaltlich unabhängig die bundesweiten Schulaktionen durch. Zu diesen Teams gehören Cybermobbing Prävention (Berlin), Blickwechsel (Hannover/Hamburg), Digitale Helden (Frankfurt), juuuport e.V. (Hannover), Mediale Pfade (Berlin), medienblau (Kassel/Leipzig), medienundbildung.com (Ludwigshafen), ServiceBureau Jugendinformation (Bremen), Sin Studio im Netz (München).

41. „MuK – Medien und Kommunikation“
Projektart: Medienübergreifendes Projekt
Einreicher: RecknitzCampus Laage
Ort: Laage
Medien und Kommunikation ist ein Fach, welches aus Projekten, vielen Material-Sichtungen und dem Wunsch nach einer kontinuierlichen Ausbildung von Medienkompetenz entstanden ist. Zusammen mit den Schülerinnen, Schülern, Lehrerinnen, Lehrern und Eltern wollen wir die mediale Welt entdecken, reflektieren, kritisch hinterfragen, sinnvoll nutzen und voneinander lernen. Es werden Themen wie „Datenschutz“, „Urheberrecht“, „Mobbing/Cybermobbing“, „Cybercrime“, „Computerspiele“, „Reflexion des eigenen Medienverhaltens“ aufbereitet, altersgerecht thematisiert und erarbeitet. Ein weiterer Baustein des MuK-Unterrichts ist die informatorische Ausbildung am Computer. Die Schülerinnen und Schüler erlernen den versierten und sinnvollen Umgang mit jeweils einem Schreib-, Präsentations-, Tabellenkalkulationsprogramm. Ziel ist es, diese Programme als eine von weiteren Gestaltungsmöglichkeiten im medialen Bereich nutzen zu können. Weiter im Focus stehen der Aufbau eines Medienscouts-Teams im weiterführenden Bereich und die thematische Ausgestaltung von Elternabenden.

42. „Mein Job in Tessin“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Regionale Schule „Anne Frank“
Ort: Tessin
Der Kurzfilm „Das neue Dach“ wurde im Jahr 2017 fertiggestellt. Er entstand im Rahmen der Filmreihe „Meine Zukunft in Tessin“ der Medien-AG unserer Schule zur Unterstützung der Berufsorientierung. Beteiligt waren zwei Jugendliche der 7. Klasse. Im Film sucht eine Schülerin Spezialisten, die ihr ein neues Dach bauen können. Dabei stößt sie auf die international tätige Tessiner Firma S&T Fassadenbau. Hier lernt sie die Azubis des Unternehmens kennen und erkennt, dass zur Produktion eines Daches viele verschiedene Spezialisten zusammenarbeiten.

43. „Das DARWINET – eine Plattform von und für Schüler für Projektarbeiten rund um das Thema Evolution“
Projektart: Web 2.0-Projekt
Einreicher: SIV – Service für Informationsverarbeitung Aktiengesellschaft
Ort: Rostock
Das DARWINET ist ein vor fünf Jahren gegründetes Schülerprojekt, das sich multimedial mit Themen rund um Evolution befasst. Mittelpunkt des Projektes ist eine interaktive Plattform (Homepage: darwinet.de, außerdem auf Facebook), auf der interdisziplinäre Schülerarbeiten zu Themen rund um Natur und Umwelt, Ethik, Wirtschaft, Kunst und Kulturgeschichte veröffentlicht werden. Vier Schülerteams haben von 2011 bis 2017 aktiv das DARWINET mitgestaltet, weitere sollen folgen, denn das Projekt ist nicht auf einen Zeitraum begrenzt. Das DARWINET hat sich mit den Jahren zu einem Netzwerk zwischen dem Erasmus-Gymnasium Rostock, dem BilSE-Institut, dem Zoo Rostock und dem Rostocker Unternehmen SIV AG entwickelt. Dem Ziel, die Medienkompetenz der jungen DARWINET-Streiter zu erhöhen, sind wir vor allem durch die Partnerschaft mit der SIV AG näher gekommen. Die Einzigartigkeit unseres Projektes liegt darin, dass mehrere Partner mit ihren verschiedenen Facetten ein gemeinsames Ziel haben: die Jugendlichen bei der Gestaltung einer eigenen, öffentlichen Plattform zu begleiten, sie zu kritischen Nutzenden zu machen, sie zu einem Perspektivenwechsel zu ermutigen und nicht zuletzt, ihnen berufliche Möglichkeiten zu eröffnen.

44. „Uwe Johnson – Güstrower Jahre“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Mediengruppe / John-Brinckman-Gymnasium
Ort: Güstrow
Kennen Sie den Schriftsteller Uwe Johnson? Uwe Johnson kehrt als inzwischen erwachsener Mann nach Güstrow zurück. Hier angekommen, sucht er die Orte seiner Jugendzeit auf. Am John-Brinckman-Gymnasium in Güstrow tritt er eine Zeitreise in die Vergangenheit an. Er erinnert sich an wichtige Ereignisse in seiner Schulzeit, die er in seinem Buch „Reifeprüfung“ 1953 erzählt und über die sein Schulkamerad Herr Niemann im Interview berichtet. „Es ist, als würde ich alles noch einmal erleben“ (Herr Niemann im Jahr 2016).

45. „Flucht und Vertreibung: 71 Jahre Kriegsende in Wolgast, eine szenische Annäherung“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Runge-Gymnasium Wolgast
Ort: Wolgast
Über 70 Jahre nach dem Kriegsende in Vorpommern – das Jahr 1945: ein Thema für die Jugend von heute? Das Filmprojekt widmet sich der Aufarbeitung der regionalen Geschichte und will Toleranz und Demokratie fördern. Es soll einen Beitrag dazu leisten, ein wichtiges Stück Zeitgeschichte in einzigartiger Form zu bewahren. Es ist wichtig, die damaligen Erfahrungen und Erlebnisse zu bewahren, um aus der Geschichte zu lernen. Heutige Flüchtlinge aus den Bürgerkriegsgebieten im Nahen Osten stehen erneut vor dem Problem, in der neuen Heimat ausgegrenzt statt akzeptiert zu werden. Und es geht um eine Schärfung des Bewusstseins der Jugendlichen, dass dieses Thema uns alle angeht, immer und immer wieder – gerade in Zeiten, in denen die Asyl- und Flüchtlingsthematik uns täglich begegnet.

46. „Harry Schlomann – Eines der jüngsten Holocaust-Opfer aus Rostock“
Projektart: Audio-Projekt
Einreicher: Barbro Wilcke
Ort: Rostock
Im Jahr 2013 stiftete die Werkstattschule in Rostock einen Stolperstein für Harry Schlomann, eines der jüngsten Opfer des Nationalsozialismus der Stadt Rostock. Um Licht ins dunkle Schicksal des Jungen zu bringen, machte ich es mir zur Aufgabe, seine Geschichte und die seiner Familie zu erforschen. Drei Jahre ging ich in einem Schulprojekt vielen Spuren nach, die nicht nur durch Mecklenburg, sondern auch nach England und Palästina führten.
In Form eines Audiobeitrages soll das Vergangene ins Hier und Jetzt geholt und das Ergebnis vielen Menschen anschaulich präsentiert werden. Um aktuellen Versuchen, deutsche Geschichte zu bagatellisieren, entgegenzuwirken, sind mediale Projekte wie dieses dazu geeignet, Interesse an Historie und Geschichtsforschung zu wecken. Das Gedenken an das Einzelschicksal eines Kindes gibt ein Beispiel und kann so einen Teil dazu beitragen, die Vergangenheit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

47. „Ich möchte Dir helfen, mich zu verstehen“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Atelier Transparente Welten und Weinbergschule
Ort: Schwerin
„Ich möchte dir helfen, mich zu verstehen“ ist ein inklusives Medienprojekt der Unterstufenklasse 3 der Weinbergschule in Schwerin, angeleitet von der Künstlerin Daniela Melzig. Wir wollten zusammen einen Film erstellen, mit dem wir anderen Kindern und Erwachsenen unsere Gebärdensprache erklären, damit wir uns besser verstehen können. Ziele des Projektes sind es eine Kommunikationsbrücke zwischen unterschiedlichen Welten aufzubauen und der Rollentausch von Lernenden und Lehrenden.

48. „projectFAIRplay“
Projektart: Medienübergreifendes Projekt
Einreicher: BilSE-Institut für Bildung und Forschung
Ort: Bützow
Mit unserem Film möchten wir darstellen, dass die Integration von Flüchtlingen heutzutage ein elementarer Bestandteil unserer Gesellschaft ist. Für uns ist es wichtig, dass alle ein klares Bild zu den derzeitigen Umständen bekommen. Wie kommt es zu einer Flucht? Welche Hürden müssen genommen werden? Wie sieht der Fluchtweg aus? Wie kommen Flüchtlinge bei uns an, und was passiert dann? Wie kann Integration gelingen? Diese Fragen und mehr möchten wir mit unserem Beitrag beantworten.
Derzeit sind wir beim Programm „Klappe gegen Rassismus“ dabei und wollen gemeinsam unseren Film mit Unterstützung der Initiative erstellen. Weiterhin betreiben wir einen Weblog und schreiben zur Thematik eine Facharbeit. Wir setzen uns mit der Thematik transmedial auseinander, was für uns eine Besonderheit darstellt, aufregend und gleichzeitig spannend ist.

49. „Auf dem Weg zur mobilen Schule mit einer 1:1-Lösung“
Projektart: Medienübergreifendes Projekt
Einreicher: Regionale Schule „Bertolt Brecht“
Ort: Wismar
Nachhaltige Medienkompetenzen können nur aufgebaut werden, wenn man diese durch eigene tägliche Tätigkeiten erwirbt. Deshalb haben wir als Regionale Schule „Bertolt Brecht“ in Wismar ein Konzept zur Integration privat finanzierter iPads in den Unterricht entwickelt, wobei die Teilnahme grundsätzlich freiwillig ist. Dieses Konzept umfasst die Vorbereitungsphase (Lehrerfortbildung, Aufbau eines Netzwerkes zwischen Schüler- und Elternvertretung, Ausrüstern, Partnerschule, Partner-Unternehmen, Medienpädagogischem Zentrum M-V und der Kommune). Die sich anschließende Durchführungsphase beinhaltet die tägliche unterrichtliche und außerunterrichtliche Nutzung von Tablets durch die Jugendlichen der Jahrgangsstufen 7 bis 10 in allen Unterrichtsfächern von 2016 bis 2020. Für die Jahrgangsstufen 5 und 6 wird ein nicht privat finanzierter Klassensatz iPads zum unregelmäßigen Unterrichtseinsatz verwendet, um dadurch einen möglichst frühen Erstkontakt zu realisieren. Im Mittelpunkt des Projekts steht die sinnvolle Integration der Technik mit einem App-Einführungskonzept als Kernstück, um unseren Unterricht durch neue Methoden und Lernplattformen sowie durch eine Zunahme von Schüleraktivitäten, digitaler multimedialer Kommunikation, Recherche, Rezeption, Präsentation, Organisation und kollaboratives Arbeiten interessanter und abwechslungsreicher zu gestalten, damit letztlich alle Teilnehmenden dauerhaft verinnerlichte, breit gefächerte und anwendungsbereite Medienkompetenzen erwerben können.

50. „140 Jahre psychiatrische Kliniken in Ueckermünde“
Projektart: Video-Projekt
Einreicher: Greifen-Gymnasium Ueckermünde
Ort: Ueckermünde
Das Projekt widmet sich der Geschichte der psychiatrischen Kliniken in Ueckermünde. Dabei werden folgende Themen und Fragen behandelt:
- Gesund – krank – gesund; psychisch krank = unheilbar krank?
- Unser Umgang mit dem Anderssein.
- „Die Hölle von Ueckermünde“ 1939 – 1993 – 2015?
- Das Krankenhaus am Rande der Stadt.
- Sagen Bilder mehr als Worte?
- Schülerinnen und Schüler als Wertemultiplikatorinnen und -multiplikatoren!


51. „Hörspiel“
Projektart: Audio-Projekt
Einreicher: Randow-Schule Löcknitz Schule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung
Ort: Löcknitz
Im Herbst des laufenden Schuljahres 2016/17 erstellten die Schülerinnen und Schüler Steckbriefe zu ihrer Person und erarbeiteten sich Texte zu ihren „Hobbys“. Sie wählten ihre Lieblingsmusik aus. An drei Projekttagen besuchten die Schülerinnen und Schüler den Offenen Kanal NB-Radiotreff 88,0 in Neubrandenburg. Mit der Hilfe von Sophie Lorenz und mit viel Mühe entstand eine Radiosendung. Einige Wochen später wurde die Sendung auch im Programm des Offenen Kanals ausgestrahlt.

52. „Hörspiel in der Schule“
Projektart: Audio-Projekt
Einreicher: Norddeutscher Rundfunk
Ort: Mecklenburg-Vorpommern
100 Hörspiele, 100 Schulen: Mit einem neuen Unterrichtsprojekt besucht der NDR-Hörfunk seit dem Sommer 2013 Schulklassen in ganz Norddeutschland, so auch in Mecklenburg-Vorpommern. Kinder und Jugendliche sollen an das Genre Hörspiel herangeführt werden und es als eigenständige, lebendige Kunstform des Radios kennen- und schätzen lernen. Zugleich möchte der NDR jungen Menschen Lust auf das Medium Radio machen. „Hörspiel in der Schule“ richtet sich an die Klassenstufen 3 bis 6 und 9 bis 11. Insgesamt zehn didaktisch-pädagogisch aufbereitete Hörspiel-Produktionen stellt der NDR den Lehrerinnen und Lehrern zur Vorbereitung zur Verfügung. Die Unterrichtseinheit, in deren Mittelpunkt ein selbst produziertes Hörspiel steht, wird von einem NDR-Team gemeinsam mit den Lehrkräften gestaltet.


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